Kategorie: Journal

Tagesnotizen und Wochenrückblicke

Carry-le-Rouet

Eine Woche Erholung ist rum. Lesen, malen, zeichnen, im Meer baden.  Wir fahren ein zweites Mal mit der Bahn nach Marseille, die Gegend, in der wir waren, ist wie Schanzenvierzel hoch drei. Überhaupt erinnert mich…

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Kunstexkursion

Wir fahren wieder nach Carry-le-Rouet, weil es uns so gut gefallen hat. Dieses Mal bin ich vorbereitet. Ich nehme Skizzenbücher und Aquarellfarben mit, für meine Töchter und mich. Ich habe immer noch die alten Farben…

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Sonnenfinsternis

Ja, gut, fotografieren konnte ich sie nur ansatzweise, aber es war eine nette Atmosphäre, die Leute standen am Weg im Feld, manche haben gepicknickt. Ich war spontan ins Feld gegangen. Eine junge Frau hat mir…

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Wir sind Suchende

Gestern meinte A. zu mir, nachdem wir seine beiden neuen Alben angehört hatten, dass wir beide Suchende seien, unser Leben lang. Er formulierte es vorsichtig und fragend. Ich sagte: „Ja, auf jeden Fall, da mache…

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Verabschiedung

Am Montag haben wir unseren Ballettlehrer verabschiedet. Er war mein erster Lehrer (einer meiner ersten, ich hatte zwei). Fünfundreißig Jahre hat er an der Schule unterrichtet, ganz still und bescheiden, mit viel Humor, aber immer,…

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Bass repariert

Vor drei Jahren habe ich meinen Bass gekauft. Ich habe eine gewisse Achtung vor Geräten, wenn ich sie nicht selbst auseinandergenommen oder eingestellt habe. Ich hatte nicht einmal Saiten gewechselt. Früher habe ich es geliebt,…

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40 Jahre

Vor 40 Jahren haben Kai und Holger noch zu Schulzeiten die Band gegründet, zu der ich drei Jahre später dazustieß, als ich frisch nach Heidelberg gezogen war. Mit der Band hatte drei Auftritte. Ich weiß…

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Daniel Gregoire auf Unsplash

Die beste Version von einem selbst

Gestern schrieb M. in unsere Gruppe, die Gruppe vier alter Schulfreunde, dass er sich kurz vor seinem 40. vorgenommen hatte, den Berlin-Marathon zu laufen, aus Altersgegnerschaft und Imponiergehabe, wie er schreibt. Das hatte er dann…

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In Ulm

Immer wenn ich eine Woche lang nichts geblogt habe, frage ich mich, ob nichts geschehen ist, dass ich in Worte fassen könnte oder wollte. Und seien es nur ein ein paar Sätzen. Ich bin ja…

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