Frühling
Die Tage werden länger, wie man so schön sagt, und das Fotografieren macht wieder mehr Spaß.
Die Tage werden länger, wie man so schön sagt, und das Fotografieren macht wieder mehr Spaß.
Zufällig entdeckt und mich gefragt, wieso ich von der großartigen Serie nichts mitbekommen habe. Das war das Gute an Fernsehprogrammen und Fernsehzeitschriften, die man am Wochenende mit Textmarker durchgearbeitet hat. Daisy Jones & the Six ist eine Serie über eine fiktive Band in den 70ern, deren Bezug man zu Fleetwood Mac man schnell und deutlich […]
Ich finde den Begriff „Gender-Pay-Gap“ unscharf. Der Gap wird größer, je mehr es um Macht, Erfolg, Leistung und Geld geht. Egal, ob Mann oder Gender, es ist die Kombination, die es ausmacht. Die Summe ist mehr als seine Teile. Das Prinzip geht völlig verloren, wenn man allzu analytisch seziert und nur noch Einzelmerkmale betrachtet. Es […]
Ich nehme mal an, ich habe die Themes jetzt durchgespielt. Ich habe mein altes wieder hervorgeholt, das ich mir extra gebastelt hatte (so sah der Code auch aus), dessen Code aber völlig veraltet und chaotisch war. Das habe ich mir jetzt in mehreren Durchgängen aktualisieren und bereinigen lassen kann sich obenrum und unterum wieder sehen […]
Am Straßenrand hängen anstelle der Konzertplakate Wahlplakate, erst vereinzelt, dann nur noch. Am Anfang dachte ich: Wer sind denn „Mieten runter“? Die Band kenne ich gar nicht.
Sie zog sich einen weißen Hoodie über, rief „Back with another one of those block rockin‘ beats“ (daran hatte sie stundenlang geübt, bis sie den Zungenbrecher fehlerfrei aussprechen konnte) und hängte „I got the poison, I got the remedy, I got the pulsating rhythmical remedy“ an. Mit diesem Drumloop im Ohr verließ sie das Loft, […]
Christian Kneisels Nähe und Distanz entdeckte ich auf dem Sampler Sowas von egal 2 und fand den immer ziemlich catchy und gut. Zu gut für den Sampler, mit Backgroundgesang und Bläsern. Er hat eine ziemlich beeindruckendes „künstlerisches Wirken“.
Ich werde keinen Text mehr von Claude prüfen lassen. Der Grund ist der, dass es mir weniger bis gar nicht um den Output geht. Es ist so ein bisschen wie mit dem Musikmachen. Mag sein, dass das Ergebnis besser klingt, aber darum geht es mir gar nicht. Da habe ich die Plugins auch alle weggelassen […]
Auf die Frage, ob sie sich als Künstlerin (artist) oder Athletin sehe, antwortete sie: als Künstlerin.