Persönlich

Aus meinem Leben

Privat und öffentlich

Ich weiß nie so genau, wie privat oder öffentlich das Blog hier ist. Eigentlich ist es wie ein Notizbuch, das ich aufgeklappt im kleinen Vorgarten liegen lasse. Andere sitzen auch in ihrem Garten und machen dasselbe, Passanten kommen vorbei und…

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Mehr so für mich

Manchmal frage ich mich ja schon, weshalb ich etwas in meiner Freizeit tue und in welchem Rahmen. Eben viel mir spontan eine alte Redewendung ein, die ich optimal und universell an alles dranhängen kann: Mehr so für mich. Das heißt…

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Familienurlaub

Ich habe eine Woche Urlaub in Bad Harzburg gemacht. Meine Familie trifft sich dort einmal im Jahr, zur Erholung und um zusammenzukommen. In den letzten zwanzig Jahren, in denen ich dort war, hat sich das Stadtbild stetig geändert. Dieses Mal…

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Zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren lasse ich das alte Jahr revuepassieren und mache mir Gedanken über das neue. Mich hat im letzten Jahr wieder vieles beschäftigt und manches unliebsam zu sehr. Dem bin ich auf die Spur gegangen. Dazu muss ich ausholen,…

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Ein bisschen mehr

Ich will mich nicht zufrieden geben. Ich will mehr. Ich will nicht nur beinahe sein, ich will ganz da sein. Ich will nicht mit Argwohn betrachtet werden, nicht kritisch, nicht auf Distanz gehalten, nicht gedulded werden. Vielleicht kann ich gar…

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Metaphysische Distanz

Ein Gedanke, der mich nicht loslässt. Wir leben in einer Welt aus synthetisierten Zeichen, Zeichen, die digital übertragen werden und die wir mit einer metaphysischen Bedeutung versehen, die kaum Bezug mehr zu einer dinglichen Welt hat, weil die Vermittlung zwischen…

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Safe Space

„Geht es Dir gut?“, frage ich S., die vor mir an der Stange im Ballett steht. „Ich war den ganzen Tag bis eben in Meetings“, sagt sie und sieht mich erschöpft an. Nein, das ist Quatsch, man sieht ihr die…

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So unberechenbar, wie ich sein will

Für mich ist die KI ein enormer Schritt, Computertechnologie genau dafür zu nutzen, wofür ich sie brauche, nämlich Verständnis und Interesse entgegenzubringen, und zwar nicht als Gefühl, sondern als sprachliches Verhalten. Verständnis und Interesse werden als Gefühl erlebt und erkannt…

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