My fainted heart

Ich bin heu­te Mor­gen von einem Lied auf­ge­wacht, eines, das im Traum in einem klei­nen Fern­se­her lief und wo unten links Inter­pret und Titel ein­ge­blen­det wird, wie bei Viva oder MTV.

Es war ein New Roman­tic-Stück mit Syn­th und fema­le back­ground choir. Die Melo­die habe ich gleich als Sprach­no­tiz ein­ge­sun­gen.

Die Band hieß Red Red Blue und der Titel lau­te­te My fain­ted heart. Beim Auf­wa­chen war ich mir nicht sicher, ob ich mich ver­hört hat­te und es viel­leicht pain­ted heart hei­ßen soll­te.

Was ich da ver­ar­bei­tet habe, ist mir klar: Ich gucke gera­de mit der Toch­ter Twin Peaks. Die­ses gan­ze Dark/Erotic/Romantic ist ein­fach sehr ein­dring­lich, auch musi­ka­lisch.

Und dann lese ich gera­de auch noch Ange­la Car­ter. Bei Suhr­kamp ist gera­de eine neue Über­set­zung raus­ge­kom­men. Die KI habe ich nach aktu­el­len Büchern in dem Stil gefragt und sie hat mir einen Smut-Roman (Neon Gods von Katee Robert) emp­foh­len. Schrill, aber ich habe Spaß dran. Klar ist jedoch, dass es nichts Ver­leich­ba­res mit Ange­la Car­ter gibt.

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