Last Night in Soho

Schon wie­der durch Zufall ent­deckt. Ich ent­de­cke fast alles nur noch durch Zufall, weil ich so wenig mit­be­kom­me.

Last Night in Soho ist ein sehr schö­ner Bri­tish Fan­ta­sy Hor­ror Gru­sel-Film. Eher Kri­mi mit Gru­sel-Fan­ta­sy-Ele­men­ten als Hor­ror.

Sehr fein, so etwas gefällt mir sehr gut. Ästhe­tisch außer­ge­wöhn­lich gut gemacht, in ganz klas­si­schem 70er-80er-Jah­re-Stil, der mit Far­ben und Spie­ge­lun­gen spielt bzw. sie bewusst ein­setzt.

Toll besetzt auch mit Tho­ma­sin McKen­zie und Anya Tay­lor-Joy und Dia­na Rigg in ihrer letz­ten Rol­le.

Edgar Wright (Shaun of the Dead, Baby Dri­ver) ist ein Ken­ner und Kön­ner, das erkennt man dem Film an. Sei­ne meist gese­he­nen Fil­me sind (Quel­le: Inter­view):

  • 2001
  • Evil dead 2
  • Rai­sing Ari­zo­na
  • Ame­ri­can Were­wolf in Lon­don
  • Air­plane!
  • Spi­nal Tap
  • Car­rie

Was für eine schö­ne Lis­te!

Sehr beein­dru­ckend sind die Tech­ni­ken, mit denen er die zwei Wel­ten inein­an­der über­ge­hen lässt. Hier eine Tanz­sze­ne, in der die Kame­ra eine abso­lut exak­te Cho­reo­gra­fie voll­führt, die es ermög­licht, dass die Tanz­part­ne­rin voll­kom­men ohne Bruch wech­selt. Das ist Fan­ta­sie, das ist krea­tiv, das ist toll und der Effekt unglaub­lich:

Die Erklä­rung der Tanz­sze­ne kommt bei Minu­te 21:20.

Es lohnt sich, sei­ne Tech­ni­ken genau­er anzu­se­hen.

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