Spaghetti Carbonara

Ges­tern habe ich gräss­li­che Spa­ghet­ti Car­bo­n­a­ra in einem Restau­rant geges­sen. Ich esse beim Ita­lie­ner meis­tens Spa­ghet­ti Car­bo­n­a­ra, weil ich die nie selbst mache. In unse­rer Fami­lie isst eine vegan, die ande­re vege­ta­risch.

Ich habe schon oft ziem­lich unbe­frie­di­gen­de Car­bo­n­a­ra geges­sen, obwohl da ja nun wirk­lich nicht viel dazu gehört. Aller­dings habe ich mich ein­mal selbst dran ver­sucht und das Ergeb­nis war gera­de mal mit­tel­mä­ßig. Kurz­um: Car­bo­n­a­ra braucht etwas Erfah­rung und isst man viel­leicht bes­ser zuhau­se.

Ich ver­mu­te, man muss her­aus­fin­den, wie die Men­gen­ver­hält­nis­se sind und am Schluss das Ei etwas zum Sto­cken brin­gen. Mir ist das nicht gelun­gen.

Ich fand das ges­tern so unbe­frie­di­gend, dass ich das jetzt noch­mal zuhau­se kochen muss. Ich wer­de mich dar­an hal­ten:

Und hier dran, wenn es um die Men­gen geht (Schaf­kä­se neh­me ich nicht, ich ver­mu­te, das ist ein Über­set­zungs­feh­ler).

Update: Easy und lecker. Ich habe kei­nen Speck genom­men, son­dern Schin­ken. und das Ei ein biss­chen zu viel mit­ge­bra­ten (sie­he oben). Hier muss ich noch ein biss­chen expe­ri­men­tie­ren, damit es nicht zu roh oder zu gar ist.

Zuta­ten für 4 Per­so­nen

  • 350 g Spa­ghet­ti
  • 120 g Guan­cia­le
  • 1 Knob­lauch­ze­he
  • 3 Eier
  • 50 g gerie­be­ner Peco­ri­no-Käse 1 Ess­löf­fel Oli­ven­öl
  • schwar­zer Pfef­fer
  • Salz

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert