Die Villa an der Elbchaussee

Ich woll­te mal wis­sen, wie sich so ein Buch liest, des­sen Gen­re hal­be Buch­hand­lun­gen füllt.

Es liest sich gut und ist gleich­zei­tig kaum zu ertra­gen. Der Stil ist so scha­blo­nen­ar­tig wie Con­ni-Bücher. Jede KI ist elo­quen­ter. Die Ein­fäl­tig­keit und Roman­tik treibt einen in den Wahn­sinn. Ist das Adre­na­lin aber erst ein­mal abge­baut, gibt man sich geschla­gen und hat viel Freun­de mit einer unter­halt­sam vor sich hin düm­peln­den Geschich­te.

Es han­delt sich um eine Tri­lo­gie und ich will doch unbe­dingt wis­sen, ob sie jetzt doch noch mit dem Eng­län­der zusam­men kommt oder am Ende eine Ver­nunft­hei­rat ein­geht. Was für ein Cliff­han­ger!

Irgend­wann wer­de ich die ande­ren bei­den Bücher viel­leicht auch noch lesen.

Ich muss natür­lich sagen, dass der hal­be Reiz des Buches für mich dar­in besteht, dass es in Ham­burg spielt.

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