Turn- und Sportverein

Zusätz­lich zum Hoch­schul­sport ler­ne ich Irish Dance im Turn- und Sport­ver­ein. Ich habe die Struk­tur noch nicht ganz ver­stan­den. Es gibt eine Irish Dance-Grup­pe, deren Mitglieder(?)/Schülerinnen(?) hier an unter­schied­li­chen Orten Unter­richt geben. Es ist ein für mich noch undurch­schau­ba­res Netz­werk.

Die Grup­pe im Sport­ver­ein ist noch undurch­schau­ba­rer für mich. Es gibt vier Pro­fis, zwei Anfän­ge­rin­nen und ich. Die Natio­na­li­tä­ten sind beim Tan­zen auf­fäl­lig bunt gemischt.

Es gibt also in der Grup­pe drei Per­so­nen, die Unter­rich­ten kön­nen und so kann jeder in sei­nem Tem­po ler­nen. Mir ging das alles ein biss­chen zu schnell, mir schwirr­te der Kopf, und ich musst für mich erst ein­mal klar bekom­men, wor­auf ich mich am bes­ten kon­zen­trie­re. Das sage ich jedes Mal. Es sind lei­der fünf Din­ge gleich­zei­tig, auf die ich mich kon­zen­trie­ren muss. Mal kann ich sie iso­lie­ren, mal muss ich die kom­bi­nie­ren.

Der Unter­richt geht zwei Stun­den und hin­ter­her war ich ziem­lich deran­giert. Es ist eine unglaub­lich schnel­le und für mich völ­lig unge­wohn­te Bein- und Fuß­ar­beit.

Ich neh­me jetzt drei Mona­te lang zwei­mal die Woche Irish Dance-Unter­richt und dann muss ich Bilanz zie­hen. Das hängt von den Men­schen ab, von mir, von vie­lem.

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