Studio Wayne McGregor

Way­ne McGre­gor wird die­ses Jahr ein Stu­dio in Lon­don eröff­nen und es sieht groß­ar­tig aus.

Die­se Ten­denz zur Schuh­kar­ton-Archi­tek­tur ist der Sache geschul­det, Grau und Weiß. Holz hat nur noch his­to­ri­sche Bedeu­tung – als Stan­ge für die Vor­übun­gen, für den Boden wird es sel­ten ver­wen­det, weil er nicht genug federt und sich abnutzt. Bal­lett­bo­den ist grau­er Kunst­stoff, mit wei­cher Unter­füt­te­rung (zum Abfe­dern der Sprün­ge).

Wer sich zuhau­se Raum zum Üben schafft, wird mer­ken, dass er sich zuneh­mend ästhe­tisch dort hin ent­wi­ckelt – recht kahl, recht nüch­tern. Man braucht Platz. An der Wand hängt ein inspi­rie­ren­des Foto.

Auf Way­ne McGre­gor wer­de ich noch zu spre­chen kom­men, ich habe mir eine DVD bestellt.

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