Port de bras üben

Ein ande­rer Such­be­griff (Such­phra­se, um genau zu sein), der die­ses Blog in den Ergeb­nis­sen anzeigt, ist: Port des bras üben.

Ja, Port des bras üben ist gut. Mache ich nie zuhau­se. Ich ken­ne auch nie­man­den, der das macht. Viel­leicht ist das ein Feh­ler, denn ich zitie­re Frau Waga­no­wa höchst­per­sön­lich:

Port des bras ist der schwie­rigs­te Teil des Tan­zes und erfor­dert größ­te Arbeit und Kon­zen­tra­ti­on. Voll­kom­me­ne Kon­trol­le über die Arme ver­rät die gute Schu­le.
Tat­säch­lich rede und höre ich viel über Bei­ne und Füße und Mus­keln und Deh­nen, aber sel­ten über die Arme und den Blick. Es lohnt sich doch manch­mal, Frau Waga­no­was Buch aus dem Regal zu zie­hen, und viel­leicht auch mal zu lesen. Zu leicht ver­liert man den Blick für den Tanz.

In dem Buch (Grund­la­gen des Klas­si­schen Tan­zes) beschreibt sie auf den Sei­ten 64–72 sehr genau die sechs ver­schie­de­nen For­men des Port des bras.

Video­link

Hier das Gan­ze in einer Video-Serie.