Mein erster Tanzkurs

Ges­tern ging mein ers­ter Tanz­kurs zu Ende.

Unser Nach­bar ist Tanz­leh­rer und wir mögen ihn sehr ger­ne, er ist ein net­ter, quir­li­ger, sehr freund­li­cher Mensch. Wir haben schon län­ger über­legt, bei ihm einen Tanz­kurs zu machen, eine bes­se­re Gele­gen­heit gibt es kaum, wenn der Ort in direk­ter Nähe ist und der Mensch einem sehr sym­pa­thisch ist.

Wir woh­nen in der Nähe der Turn­hal­le des Ortes und ich wäre nie auf die Idee gekom­men, dass sie einen gro­ßen, eige­nen Tanz­saal mit Spie­gel­wand und Dis­co­ku­gel haben (ide­al auch für Bal­lett).

Jetzt end­lich kann ich eini­ge Stan­dard­tän­ze, die ich ins­ge­heim immer schon kön­nen woll­te: Dis­co­fox, Tan­go, Cha-Cha-Cha, Wal­zer, Mam­bo, etc. Jeder Tanz berei­chert mich und will noch ganz vie­le ler­nen. So was zum Bei­spiel.

Ich muss ziem­lich viel nach­den­ken beim Tan­zen und mich kon­zen­trie­ren, ich brau­che ziem­lich lan­ge, bis mir Bewe­gun­gen in Fleisch und Blut über­ge­hen. Und dann muss man beim Gesell­schafts­tanz ja auch noch füh­ren und zwar rich­tig, sonst weiß die Part­ne­rin nicht, was sie machen soll. Das muss­te ich auch erst mal ler­nen.

Mei­ne Frau und ich haben sehr viel Gefal­len dar­an gefun­den, dar­an, wie die Rol­len ver­teilt sind, wie man ler­nen muss, sich mit dem gan­zen Kör­per auf­ein­an­der ein­zu­stel­len. Auf jeden Fall wer­den wir irgend­was wei­ter machen, wir wis­sen noch nicht, was.

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