Schönheit

Hät­te man eine ein­heit­li­che Vor­stel­lung von Schön­heit, fie­le sie unter das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz. Immer­hin reicht mei­ne Vor­stel­lung für die Skiz­ze: Schön­heit neh­men wir als Gefühl wahr. Das Gefühl stellt sich ein, wenn Objek­te bestimm­te For­men auf­wei­sen. Die Wis­sen­schaft, Tech­nik und Leh­re die­ser For­men nennt man Ästhe­tik. Schön­heit ist eine Desi­gner­dro­ge.

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