Das Buch von Rachel Barr kam gerade zur richtigen Zeit. Ich habe mir das deutsche Hörbuch angehört und höre jetzt nochmal das Original von ihr gesprochen an, weil ich ihre Art zu sprechen und ihren schottischen Akzent mag.
Das ganze Buch ist so geschrieben, wie eine gute Freundin zu einem reden würde. Sie erzählt von sich, von ihrer Arbeit, von den Ergebnissen der Hirnforschung und legt den Fokus genau auf die Punkte, auf die es ankommt, wenn man nicht gegen die Funktion des Gehirns arbeiten will, sondern mit.
Es ist leidenschaftlich und pragmatisch geschrieben, so wie einem die sachgerechte, metaphorische Erklärung eines Arztes reicht.
Ich habe mir das Buch nochmal im Original gekauft, damit ich immer wieder darin rumblättern kann und weil ich sie unterstützen will.
