Blog, Theme, KI-Bilder

Foto von Elena Mozhvilo auf Unsplash

Ich hab ein Ghost-Blog zum Rumspielen bei DigitalPress. Das kostet nur einen Euro pro Monat, ich habe aber auch nur einen Gigabyte Platz. Es ist ein bisschen mehr als Rumspielen, denn ich liebe die Themes und den Post-Editor. Das ist so viel besser, schlicht und schön.

Ich habe das nachgebastelte Theme von Chris Yee nochmal installiert und endlich die drei kleinen Stellschrauben gefunden, es es so anzupassen, wie man es in Ghost kann. Perfekt, aber … es erfordert ein Beitragsbild, sonst sieht das aus wie ein Sammelalbum, das man nicht voll bekommen hat. Da muss ich mit leben.

Mit Claude.ai habe ich mir ein Plugin schreiben lassen, mit dem ich Bilder von Unsplash suchen und einbinden kann. Das funktioniert super.

Ich könnte auch Bilder von Leonardo.AI erzeugen lassen, aber … ich habe ein komisches Gefühl. Es gibt Beiträge, bei denen es passt, aber in der Regel sind das Füllsel. Wenn ich als Kind meine Sammelalben nicht vollbekommen habe, habe ich die Bilder selbst gemalt. So sieht das aus.

Ich finde durchgängige Looks echt schick und so ein Theme sieht als Prototyp immer hübsch aus, sobald man es aber mit seinem Chaos und Kuddelmuddel füllt, ist der einheitliche Stil weg.

Damit das hier chaotisch, persönlich und menschlich bleibt – und ich weiß mittlerweile sehr genau, was das bedeutet – werde ich die Lücken nicht künstlich füllen. Es macht einen Unterschied, ob ich KI in einem Arbeitsprozess einbinde und wirklich als Werkzeug verwende oder ob ich damit Lücken fülle. Ein Abdeckstift für Pickel ist in Ordnung, aber nicht zu viel Schminke. Es kommt auf die Dosis und Art an und wie man sich damit fühlt.

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