Kalter Entzug von Lightroom und Photoshop

Ich habe seit 25 Jah­ren Pho­to­shop und fast 20 Ligh­t­room pri­vat für mei­ne Fotos. Ich habe oft Alter­na­ti­ven pro­biert, sogar Darktable und Gimp unter Linux. Es gibt bes­se­re Alter­na­ti­ven zu Ligh­t­room, aller­dings für mehr Geld. Und Pho­to­shop war für mich auch uner­setz­lich, allei­ne aus Gewohn­heit.

Seit August hat Ado­be die Prei­se ange­zo­gen und für Soft­ware + 1TB Cloud­platz habe ich fast drei­ßig Euro im Monat gezahlt. Den Platz brauch­te ich nur ab und zu.

Ges­tern hat­te ich die Nase und voll und gekün­digt. Ich woll­te direkt zu Cap­tu­re One wech­seln, aber 20 Euro sind auch nicht ohne und was foto­gra­fie­re ich denn schon?! Geburts­ta­ge, Urlaub, Popel­kram. Affi­ni­ty gibt es kos­ten­los, und aus der Fuji X100 muss es doch auch mög­lich sein, für die paar Pri­vat- und Urlaubs­bil­der brauch­ba­re JPGs raus­zu­ho­len. Nicht mal den Umweg über RAW will ich eigent­lich. Ich will kei­ne Soft­ware brau­chen, um okaye Fotos aus der Kame­ra zu bekom­men.

Die Fuji habe ich auf Werk­ein­stel­lung zurück­ge­setzt und hier und da ein paar Ein­stel­lun­gen vor­ge­nom­men.

Mal sehen, wie ich damit klar­kom­me.

2 Kommentare zu „Kalter Entzug von Lightroom und Photoshop"

  1. Ich find es auch ziem­lich, sagen wir mal ambi­tio­niert, was Ado­be so auf­ruft. Ich bin zu Lumi­nar gewech­selt. Die hau­en manch­mal sehr güns­ti­ge Ange­bo­te raus. Ich frem­del noch ein wenig mit der Soft­ware aber wie du schon geschrie­ben hast, Und wie du schon geschrie­ben hast: was foto­gra­fiert man denn schon … naja man meint halt, man müss­te… 😉 Und bei Licht betrach­tet reicht mir per­sön­lich eigent­lich auch das inte­grier­te Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm auf mei­nem Mac. Aber ich mei­ne ja ich müss­te …

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