Acid Jazz

Ende der Acht­zi­ger misch­ten DJ-Pro­du­cer und Musi­ker Dance­mu­sic mit Jazz-Ele­men­ten. Den Beat sam­ple­ten sie aus alten Soul, Funk und Jazz-Plat­ten. Dadurch ent­stand ein ver­hält­nis­mä­ßig ruhi­ger Down­tem­po-Stil, der trotz­dem tanz­bar war. Man­che Band spiel­ten ganz live, man­che misch­ten Samples drun­ter.

Auf Acid-Jazz-Club-Aben­den misch­te man Ori­gi­na­le unter. Auf Sam­plern brach­te man die bun­te Mischung zusam­men.

Ich ent­de­cke das gera­de wie­der, es umfasst etwa die Jah­re 1989–1994, eine Pha­se, an die ich sehr ger­ne zurück­den­ke. Mein frü­hes Erwach­se­nen­al­ter. Ich ver­gol­de die Zeit über­haupt nicht, im Gegen­teil, ich mer­ke jetzt erst im Ver­gleich zu ande­ren Geschich­ten, dass ich ganz tol­le Erleb­nis­se hat­te, tol­le Erfah­run­gen sam­meln konn­te und mit tol­len Men­schen zu tun hat­te.

Acid Jazz war genau der rich­ti­ge Sound­track dafür.

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert