The Lost Voice

Irgend­wann habe ich Gold Motel ent­deckt und viel gehört.

Hin­ter Gold Motel steckt die Tex­te­rin und Musi­ke­rin Gre­ta Mor­gan, die seit ihrer Kind­heit Musik macht und Songs schreibt. Rich­tig gute näm­lich.

Ins­ge­samt hat sie mit ver­schie­de­nen Bands elf Alben ver­öf­fent­licht:

als Springtime Carnivore

  • Mid­night Room (2016)
  • Spring­time Car­ni­vo­re (2014)

mit Katy Goodman

  • Take It, It’s Yours (2016)
  • „Space Time“ as Books of Love (2013)

mit Gold Motel

  • Gold Motel (2012)
  • Sum­mer House (2010)

mit The Hush Sound

  • Tidal Wave (2013)
  • For­ty Five (2013)
  • Good­bye Blues (2008)
  • Like Vines (2006)
  • So Sud­den (2005)

Nach ihrem letz­ten Band­pro­jekt trat sie mit Vam­pi­re Weekend als Live-Band­mit­glied auf.

Ver­stärkt durch eine Covid-Infek­ti­on mit hohem Fie­ber ver­lor sie ihre Stim­me.

Auf Band­camp sind noch die letz­ten ein­zel­nen Song.

Ihre Geschich­te hat sie jetzt als Buch, The Lost Voice, ver­öf­fent­licht, und weil sie eine tol­le Erzäh­le­rin, ein sym­pa­thi­scher Mensch und eine inter­es­san­te Musi­ke­rin ist, habe ich das Hör­buch sehr ger­ne durch­ge­hört. Ich fand es sehr inter­es­sant, berüh­rend und unter­halt­sam. Alles, was ich an einem Buch mag.

Natür­lich fin­de ich es scha­de, wenn oder dass sie kei­ne Musik mehr macht, aber es gibt ja noch viel nach­zu­hö­ren.

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