Religiöse, Atheisten, Agnostiker

Reli­giö­se Men­schen glau­ben an Gott; Athe­is­ten glau­ben, dass es kei­nen Gott gibt. Agnos­ti­ker hin­ge­gen glau­ben weder das eine noch das ande­re. Sie sagen: Sei­ne Exis­tenz lässt sich nicht bewei­sen, sei­ne Nicht­exis­tenz aber auch nicht. Die­ser Agnos­ti­zis­mus sei mehr als nur eine Zwi­schen­stu­fe zum Athe­is­mus – er bil­de eine sepa­ra­te Kate­go­rie.

Agnos­ti­ker ticken anders

Ich bin Agnos­ti­ker, sowas von.

Ostern ist für mich ein rein heid­ni­sches Fest. Ich kann dem christ­li­chen Gefühl nichts abge­win­nen. Dabei ist es für Chris­ten noch wich­ti­ger als Weih­nach­ten. Ich bin halt eher der Weih­nachts­typ.

Ich den­ke freund­lich über Chris­ten, die inter­es­siert mei­ne Freund­lich­keit aber nicht, weil sie sie für ver­lo­gen hal­ten, nicht echt, nur gespielt.

Ich bin nicht wan­kel­mü­tig, ich bin fle­xi­bel.

Ich war ein­mal mit mei­ner Oma bei einer Oster­mes­se früh­mor­gens, weil sie sag­te, dass es dort ein lecke­res Früh­stück­büf­fet gäbe. Tat­säch­lich gab es eine Oster­mes­se, mit der ich nichts anfan­gen konn­te und ein spär­li­ches Früh­stück mit Grau­brot, Schnitt­kä­se und Wurst­schei­ben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert