Cover-Songs

Weil ich es sonst ver­ges­se und es sonst irgend­wo in mei­nen tau­send Play­lists auf You­tube ver­schwin­det, sam­me­le ich hier tol­le Cover-Ver­sio­nen. Ich fin­de sie sehr über­ra­schend und hät­te sie nicht erwar­tet.

Cyn­di Lau­per hat mich über­rascht, und ich wuss­te nicht, dass sie 2003 ein gan­zes Album mit groß­ar­ti­gen Cover-Ver­sio­nen raus­ge­bracht hat. Ich spie­le die Gesang­me­lo­die auf Gitar­re nach, um mich in Blues ein­zu­ler­nen.

Mol­ly Mil­ler höre ich mir gera­de sehr viel an, um mich in blue­sy-jaz­zy Lead-Gui­tar rein­zu­hö­ren. Sie hat einen Dok­tor in Gitar­re oder wie man das nennt.

Queen Ester singt Smells Like Teen Spi­rit. Auch wenn es anders klingt, das Gefühl ist das Glei­che. Per­fekt getrof­fen.

Sleep Token covert Hey Ya! und ich höre den Song zum ers­ten mal rich­tig. Sleep Token ent­de­cke ich gera­de neu. Ich war vor einem Jahr noch nicht bereit dafür.

Ein gro­ßer Musi­ker und Sän­ger covert einen gro­ßen Musi­ker und Sän­ger. Wie gut Byr­ne und Bowie pas­sen, mer­ke ich erst jetzt. Choir! Choir! Choir! hat­ten anläss­lich des Todes von David Bowie ange­fan­gen, sei­ne Songs zu sin­gen. Eine Ehre.

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert