Weihnachten

Weih­nach­ten ver­bin­de ich mit Tra­di­ti­on, Fami­lie und dem christ­li­chen Wert, als Mensch bedin­gungs­los wert­voll zu sein.

Ob man zusam­men isst oder sich etwas schenkt oder einen Baum auf­stellt und schmückt, Lie­der singt oder in die Kir­che geht, ist Geschmack­sa­che.

Wir sind so ver­schie­den und jeder hat eige­ne Vor­stel­lun­gen. Es ist ein Kunst, dass alles an Hei­lig­abend unter einen Hut zu brin­gen. Das kann funk­tio­nie­ren oder auch nicht.

Egal, wie Hei­lig­abend gelau­fen ist oder man sich gefühlt hat, die Grund­idee exis­tiert dar­über hin­aus und schert sich nicht, wie man das fin­det.

Ich kann Weih­nach­ten fei­ern oder doof fin­den, Weih­nach­ten inter­es­siert das wenig. Nicht ich bin wich­tig, son­dern die Idee dahin­ter.

Ich füh­le mich mit der Idee sehr ver­bun­den und indem ich Essen koche und Ker­zen anzün­de und jeman­dem etwas schen­ke oder sin­ge ver­wirk­li­che die­se Idee.

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