Das dunkle Herz des Waldes

Im Urlaub habe ich end­lich Das dunk­le Herz des Wal­des (von Nao­mi Novik) zu Ende gele­sen. Es war etwas län­ger als erwar­tet, beim ebook kann ich die Län­ge nicht rich­tig erah­nen. Ich habe das lan­ge Ende nicht mehr so rich­tig detail­liert gele­sen, weil es high fan­ta­sy ist und dem­entspre­chend wursch­te­lig, was Ort und Hand­lung angeht.

Ich habe den Titel aus einer Dis­kus­si­on auf Red­dit auf­ge­schnappt, als niveau­vol­le Roman­t­a­sy. Ich dach­te, das könn­te ich als guten Ein­stieg neh­men, um mal zu sehen, was das eigent­lich ist.

Das Buch war bes­ser als ich dach­te. Ein moder­nes coming of age-Mär­chen mit über­welt­li­chen Pro­ble­men, sehr nett und gut geschrie­ben. Die roman­ti­schen Antei­le ganz dezent ein­ge­floch­ten, aus­ge­spro­chen sym­pa­thisch.

Da ich das Ende über­flo­gen habe, lese ich es zum Teil noch­mal.

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