Hamburg

Das Wet­ter war sehr schlecht, kalt, dun­kel­grau, Regen und Wind, die gan­ze Zeit. Ich hat­te einen Tag, den ich in der Stadt ver­brach­te. Ich stieg Lan­dungs­brü­cken aus und lief von dort zum Michel (weil es da warm und tro­cken war) und wei­ter bis zum Gän­se­markt. Vom Gän­se­markt ging ich den übli­chen Weg bis zum Haupt­bahn­hof.

Die Stadt war wie aus­ge­stor­ben, was eigent­lich ganz schön war, aber auch ein biss­chen betrüb­lich. Es hat die gan­ze Zeit gereg­net, nicht doll, aber doch ein ste­ter Nie­sel­re­gen und zum Teil star­ker Wind. Es war sehr nass und unan­ge­nehm drau­ßen. Der Nie­sel­re­gen fiel hori­zon­tal.

Ich war haupt­säch­lich in Buch­hand­lun­gen, weil es dort tro­cken und warm war und weil ich ger­ne dort her­um­stö­be­re. Ich habe mir end­lich Schö­ne neue Welt gekauft, ich bin gespannt, wann ich es lesen wer­de.

Es war natür­lich käl­ter als erwar­tet, so dass ich mir auch noch eine war­me, was­ser­fes­te Jacke kau­fen muss­te. Die brauch­te ich sowie­so. Ich habe natür­lich auch einen Hoo­die für drin­nen ver­ges­sen, mei­ne Schwes­ter hat mir einen gelie­hen. Hoo­dies trägt man, weil die Kapu­ze den Hals und Nacken sub­til umschmei­chelt.

Mit mei­ner Schwes­ter war ich am Sonn­tag in einer eng­li­schen Tee­stu­be in Alto­na. Zwei sehr lecke­re Tees habe ich mir mit­ge­nom­men. Man kann dort auch Klei­nig­kei­ten zum Tee essen, die den Zucker- und Fett­ge­halt für ein gan­zes Jahr decken.

Den Töch­tern habe ich Nagel­lack bei Dou­glas gekauft. Gute Kos­me­tik und gute Unter­wä­sche ist teu­er. Män­ner begnü­gen sich ja bekann­ter­wei­se mit einem Eimer Vase­li­ne und einem Eimer Kern­sei­fe und dem 10er-Pack Socken und Unter­ho­sen.

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