Für’s Foto

Sams­tag habe ich in Hei­del­berg an der Demo teil­ge­nom­men, weil ich woll­te, dass die Fotos mit den Men­schen­mas­sen auch außer­halb Deutsch­lands wahr­ge­nom­men wer­den, damit die Leu­te nicht den­ken, das kon­spi­ra­ti­ve Tref­fen hät­te in Deutsch­land all­ge­mei­ne Unter­stüt­zung.

Die Stim­mun­gen und Dis­kus­sio­nen zwi­schen den Wah­len sind dyna­misch und viel­fäl­tig. Durch Wah­len wird bestimmt, wer wo dis­ku­tie­ren darf. Medi­en kön­nen selbst ent­schei­den, wem sie das Mikro vor die Nase hal­ten oder sogar wes­sen Aus­sa­gen sie ver­öf­fent­li­chen. Ich habe also wenig Mög­lich­kei­ten. Men­schen beein­flus­sen brau­che ich nicht, die sind alle groß und klug um mich her­um, die ande­ren errei­che ich sowie­so nicht. Ich rede viel mit Freun­den und Bekann­ten über die­se gesell­schaft­li­chen The­men, das ist halt mei­ne Bla­se, und Bla­sen­ge­sprä­che blei­ben es auch. Soweit ich das sehen konn­te, waren um mich her­um vor allem älte­re Leu­te dabei oder jun­ge Fami­li­en.

Die Zah­len der Teil­neh­mer über­stie­gen mei­ne Erwar­tun­gen bei wei­tem.

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