Meniskus

Ich habe einen Riss im Menis­kus, dazu hier und da Zys­ten in der Umge­bung. Beim Lau­fen merk­te ich es zuerst, aber der Schmerz war so unge­nau, dass man wahr­schein­lich nicht viel gese­hen hät­te. Irish Dance hat dem Gan­zen wahr­schein­lich den Rest gege­ben.

Das war’s mit Irish Dance, das war’s mit gro­ßen Sprün­gen und mit dem Lau­fen.

Ges­tern habe ich mich bei der Hoch­schul­grup­pe ver­ab­schie­det. Ich habe die Coo­kies mit­ge­nom­men, die gut ange­kom­men sind. Kein Wun­der bei den Zuta­ten. Ich fin­de es sehr scha­de, die Grup­pe zu ver­las­sen, das waren sehr net­te und inter­es­san­te Men­schen. Auf den Weih­nachts­markt bin ich nicht mit­ge­gan­gen.

Ich wer­de mich jetzt dem Sean Nós wid­men, das ist recht gelenk­scho­nend und woll­te ich ja sowie­so ursprüng­lich.

Als The­ra­pie wur­den mir Eigen­blut­sprit­zen ange­bo­ten. Die Kas­se zahlt die nicht und kos­ten ins­ge­samt sechs­hun­dert Euro bei fünf Sprit­zen. Die Alter­na­ti­ven sind eine Ope­ra­ti­on oder nichts tun.

Ich wer­de was tun. Ich wer­de jetzt durch scho­nen­des Trai­ning sta­bi­li­sie­ren und Nah­rungs-Ergän­zungs-Voo­doo in Tablet­ten­form zu mir neh­men. Das ist bil­li­ger.

Und ich wer­de natür­lich einen ganz kla­re Linie zie­hen, was die Belas­tung angeht. Kei­ne kraft­vol­len Dre­hun­gen und Stö­ße mehr, also kein Lau­fen, kei­ne Sprün­ge und kein Irish Dance. Gucken, ob sich das irgend­was rege­ne­riert, sonst bleibt es dabei.

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert