The War On Drugs

Für den nächs­ten Songa­bend habe ich drei Stun­den Musik durch­ge­hört und gesucht und bin bei einer Band hän­gen geblie­ben, die ich die­ses Jahr wärms­tens ans Herz legen wür­de. Die­ses Jahr, weil ich sie jetzt erst nach vie­len Jah­ren rich­tig zu schät­zen weiß.

Viel­leicht war es die vier­stün­di­ge Auto­fahrt, auf der ich alle Alben durch­ge­hört habe. Viel­leicht war es eine Art Crui­sing-Effekt. Viel­leicht ist es mein spä­ter Zugang zu Sprins­teen und Pet­ty.

Älter wer­den heißt für mich, bekann­te Sachen neu ent­de­cken. Und ein­fach nur gute Musik, die nicht unbe­dingt immer etwas grund­le­gend Neu­es sein muss, gehört dazu.

Alle drei Alben (gibt noch ande­re) bekom­men einen hüb­schen Platz auf mei­nen chao­ti­schen CD-Sta­peln: Lost in the Dream (2014), A Deeper Under­stan­ding (2017), I Don’t Live Here Any­mo­re (2021).

Aller­dings woll­te ich schon län­ger Back­street Lovers vor­stel­len. Ver­mut­lich wer­de ich wür­feln.

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