Erebos

Auf der Lis­te der Lese­tipps stand auch Ere­bos 2. Man hat mir aller­dings den Hin­weis gege­ben, dass ich erst den ers­ten Teil lesen soll­te. Ich hat­te von dem Buch noch nie gehört, dabei erschien es bereits vor zwölf Jah­ren, ist wohl ziem­lich bekannt und beliebt und wird auch ger­ne in Schu­len gele­sen, wenn ich das rich­tig mit­be­kom­men habe.

Das Buch ist tat­säch­lich ganz unter­halt­sam und gut geschrie­ben. Es ist auf­ge­baut wie ein klas­si­scher Thril­ler bezie­hungs­wei­se Kri­mi. Die Geschich­te ist tech­nisch sau­ber und bin­det ganz gut mensch­li­che Bezie­hun­gen ein. Es han­delt sich also kei­nes­wegs um blo­ße Com­pu­ter­spiel-Kri­tik, was ich ein biss­chen befürch­tet hat­te, geht also als boden­stän­di­ger Thril­ler mit einem Hauch Uto­pie gut durch.

Das Audi­ble-Hör­buch ist gekürzt, was ich lei­der wie­der ein­mal erst zwi­schen­drin bemerkt habe, ich lese und höre ja par­al­lel. Auf You­tube fand ich drei pri­va­te Lesun­gen, eine davon hat mir sogar sehr gut gefal­len. Es wäre schön, wenn so etwas gene­rell erlaubt wäre.

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