Euphoria

Ich muss­te die Serie aus päd­ago­gi­schen Grün­den gese­hen haben. Und ich war natür­lich auch neu­gie­rig.

Ich wuss­te über­haupt nicht, wor­um es ging, war anfangs etwas über­rascht, wie sich das für jeman­den in mei­nem Alter gehört, merk­te aber schnell, dass die Serie sehr aus­ge­wo­gen und rea­lis­tisch die Din­ge dar­stellt. Wor­um geht’s? Es geht um Jugend­li­che, ihre Gefüh­le und Pro­ble­me, ihre Bezie­hun­gen, ihren Sex, ihre Dro­gen. Wenn ich hier sage, das alles gezeigt wird, dann wird auch alles Zar­te, Stil­le und Unsi­che­re gezeigt. Hier geht es nicht um effekt­hei­schen­de Tabu­brü­che, über­haupt nicht.

Ich war wirk­lich posi­tiv über­rascht. Am Ende war ich sehr begeis­tert. Eigent­lich will ich nie­man­den beson­ders her­vor­he­ben, aber Hun­ter Scha­fer fand ich schon als Figur ziem­lich beein­dru­ckend.

Die zwei­te Staf­fel hebe ich mir für spä­ter auf.

Die zwei­te Staf­fel von Eupho­ria wur­de übri­gens zur Hälf­te auf Kod­ak Ektachro­me 35mm gedreht, der für die Staf­fel wie­der pro­du­ziert wur­de, da die Pro­duk­ti­on 2012 ein­ge­stellt wur­de. Der Film ist jetzt wie­der erhält­lich. Tay­lor Swifts Musik­vi­deo All Too Well wur­de auch auf Ektachro­me und Visi­on 3 gedreht.

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