Harz

Letz­tes Wochen­en­de haben wir den 80. Geburts­tag mei­ner Mut­ter im Harz gefei­ert. Über­nach­tet haben wir in einer Feri­en­woh­nung, die eigent­lich eine voll­ein­ge­rich­te­te Woh­nung war, die schein­bar seit den 80ern Gäs­ten über­las­sen wur­de. Alles war so ein­ge­rich­tet, wie ich es in mei­ner Kind­heit und Jugend kann­te, von den Büchern in den Rega­len, über die Deko bis zum Geschirr. Bemer­kens­wert war die kata­lo­gi­sier­te DVD-Samm­lung, die mit Sach­ver­stand und Geschmack sor­tiert war.

Harz­burg hat auf­fal­lend gute Kon­di­to­rei­en, ich kom­me da nur all­zu schnell auf den Geschmack. Ich habe Kek­se, Ber­li­ner, Spritz­ku­chen, Baum­ku­chen und Schicht­nou­gat geges­sen. Nicht zu ver­ges­sen das Crè­me brûlée zum Nach­tisch, die frit­tier­ten Bana­nen und die Waf­fel mit hei­ßen Him­bee­ren und Vanil­le­eis. Das durf­te mal sein.

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