Moment, das ist doch …

Einer der bekann­tes­ten Weih­nachts­fil­me ist Natio­nal Lampoon’s Christ­mas Vaca­ti­on (Schö­ne Besche­rung, Hil­fe, es weih­nach­tet sehr) mit Che­vy Cha­se, Bever­ly D’Angelo, Juli­et­te Lewis und John­ny Gale­cki.

In einem unse­rer Urlau­be hat sich die Fami­lie (samt Kin­der) einen Film ange­se­hen, den ich unfass­bar komisch fand – genau mein der­ber Humor. Im Lau­fe des Films dach­te ich: „Gris­wold, Rus­ty … das sind doch die Namen aus dem Weih­nachts­film?!“ Als am Ende dann noch Che­vy Cha­se als Groß­va­ter auf­tauch­te, erkann­te ich, dass das die nächs­te Gene­ra­ti­on war, mit Russ als Vater.

Der Film heißt Vaca­ti­on, wir haben ihn jetzt zum zwei­ten Mal gese­hen und zum Glück hat­te ich fast alles ver­ges­sen, so dass ich mich ein zwei­tes Mal halb tot­la­chen konn­te.

Der Film bekam ziem­li­che schlech­te Kri­ti­ken. Der Film­dienst schreibt: Der „grob­schläch­ti­ge, auch ins Vul­gä­re aus­grei­fen­de Film“ rei­he „in der Manier einer Sketch­pa­ra­de eine Pein­lich­keit an die nächs­te“, wobei er „nahe­zu unge­bro­chen einer erz­kon­ser­va­ti­ven Ideo­lo­gie“ hul­di­ge. (Quel­le) Das ist natür­lich völ­lig rich­tig und als alter Fan von Ken­tu­cky Fried Movie und Big Gag Movie Sta­ti­on (The Groo­ve Tube) lie­be ich sol­che Fil­me.

Natio­nal Lam­poon war in den 70ern ein Sati­re­ma­ga­zin, es gab eine Radio­show (in der unter ande­rem John Belu­shi, Bill Mur­ray und Che­vy Cha­se auf­tra­ten), Thea­ter­stü­cke und Film­rei­hen.

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