Familienkonzert

Die Mut­ter mei­nes Freun­des wur­de 80. Wir haben ein paar Lie­der gespielt, im Lau­fe des Abends dann auch noch­mal ein paar Songs aus dem Pro­gramm unse­res Aus­tra­li­en-Neu­see­land-Kon­zerts. Mitt­ler­wei­le kön­nen wir die Songs ja etwas bes­ser und feh­ler­frei­er. Da wir ja nie wirk­lich Zeit zum Pro­ben haben, ist der Auf­tritt dann mehr oder weni­ger spon­tan und impro­vi­siert.

Es ist auf jeden Fall gut, den ein oder ande­ren moder­nen Klas­si­ker zu kön­nen. Sachen, die ich eigent­lich weni­ger höre und spie­le. Wenn ich ein Lied nicht wirk­lich mag, ist mei­ne Moti­va­ti­on, den Text zu ler­nen sehr gering, was die Sache erschwert. Auf der Lis­te steht: Good Girl Gone Bad von Rihan­na (Capo 1, Em, C, D, G, Am). Und Cruel Sum­mer von Tay­lor Swift soll­te ich ernst­haft in mein Reper­toir auf­neh­men.

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