Fehlkauf

O.K., es war eine Lese­pro­be und sie las sich gut und der Inhalt traf genau mein Inter­es­se. Ich nen­ne den Titel nicht. Er hat mir von Anfang an nicht gefal­len. Und der Ver­lag auch nicht. Den Ver­lag mei­de ich, ich habe fest­ge­stellt, dass der Ver­lag aus­schließ­lich Fach­bü­cher für Staub­sauger­ver­tre­ter ver­kauft. Ich bin kein Staub­sauger­ver­tre­ter.

Das ers­te Kapi­tel las sich gut, eine schmis­si­ge Zusam­men­fas­sung der Unter­su­chun­gen über die Wahr­neh­mung mit der Erkennt­nis, dass unse­re Wahr­neh­mung und unser Den­ken von­ein­an­der nicht zu tren­nen sind. Wie also Den­ken, Kör­per und Gefüh­le zusam­men­hän­gen. Das ist inter­es­sant für mich.

Im zwei­ten Kapi­tel fol­gen dann die übli­chen Bias-For­men, über die ich schon in einem ande­ren Buch gele­sen habe und für Staub­sauger­ver­tre­ter inter­es­sant sind und in Büchern auch für die­se Per­so­nen auf­be­rei­tet wer­den. Zu Nach­le­sen reicht die­se Lis­te.

Ich blät­ter­te zum drit­ten Kapi­tel und las dort zu häu­fig das Wort „Käu­fer“.

Ich habe das Buch zurück­ge­ge­ben, was bis­her nur zwei­mal bei mir vor­kam.

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