Das Lächeln der Fortuna

Im Som­mer­ur­laub habe ich Das Lächeln der For­tu­na zu Ende gele­sen. Anfang des Jah­res hat­te ich Illu­mi­na­ti von Dan Brown noch ein­mal gele­sen und woll­te die kom­plet­te Rei­he zu lesen. Wie ich auf Das Lächeln der For­tu­na kam, weiß ich nicht mehr, irgend­wie lan­de­te das Ebook auf mei­nem Kind­le.

Mitt­ler­wei­le höre ich die Bücher gele­sen an und wech­sel zwi­schen Buch und Hör­buch. Zu den meis­ten habe ich sogar Papier und Ebook. Je nach­dem, wonach mir ist, grei­fe ich zum For­mat mei­nes Geschmacks.

Nur im Urlaub kom­me ich zum Lesen und hät­te ich gewusst, wie dick Das Lächeln der For­tu­na ist, hät­te ich die Fin­ger davon gelas­sen. Aber das Buch ist gut und fes­selt. Zu wis­sen, dass es sei­ne gewis­se his­to­ri­sche Nähe hat, macht es um so span­nen­der, es ist zwar Fik­ti­on, aber mit einem rea­lis­ti­schen Anspruch.

Ich konn­te natür­lich irgend­wann nicht mehr so genau der Geschich­te fol­gen, weil ich mir kei­ne Per­so­nen mer­ken kann und in wel­cher Bezie­hung sie zuein­an­der ste­hen. Es gibt zwar ein Per­so­nen­ver­zeich­nis und einen Stamm­baum, aber ich habe nie Lust, die­se zu benut­zen.

Die Geschich­te wird anhand von Bezie­hun­gen, Poli­tik und Wirt­schaft beschrie­ben. Das ist alles sehr soli­de und mit viel Sach­kennt­nis erzählt. Ich habe bis­her noch kei­nen his­to­ri­schen Roman durch­ge­le­sen, aber der hier war ziem­lich gut, weil er aus einer etwas grö­ße­ren Per­spek­ti­ve erzählt.

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