Tanzen und Wearables

Weara­ble Com­pu­ting expe­ri­men­tiert auch mit Tanz und Cho­reo­gra­fie. Die Idee, die Bewe­gun­gun­gen des Kör­pers mit visu­el­len Ele­men­ten über einen Com­pu­ter zu ver­bin­den, ist inter­es­sant, aber ich habe noch nichts bis­her gese­hen, was mich wirk­lich begeis­tert hät­te.

Hier ist ein Pro­jekt-Team, das in dem Bereich forscht. Viel­leicht ist die Tech­nik dahin­ter inter­es­san­ter als die Ergeb­nis­se.

Der Schlüs­sel zu einer gelun­ge­nen Ver­bin­dung ist Har­mo­nie. Die­ses hier zum Bei­spiel ist unhar­mo­nisch, der Tanz und das visu­el­le Ele­ment sind nicht ästhe­tisch ver­bun­den, nur tech­nisch.

Die­ses hier ist inso­fern inter­es­sant als die Füße eine eige­ne Schrift hin­ter­las­sen.

Das Brook­lyn Bal­let hat auch mit der Tech­no­lo­gie gear­bei­tet.

Ich den­ke, es reicht nicht, an einem Punkt des Kör­pers einen Sen­sor anzu­brin­gen.

Ich wür­de die Wir­bel­säu­le ent­lang Sen­so­ren befes­ti­gen und die Bewe­gung der Wir­bel­säu­le als Input neh­men. Die­se Bewe­gung wür­de ich in visu­el­le For­men über­tra­gen und den Cha­rak­ter der Bewe­gung poten­tie­ren. Das genau ist die Defi­ni­ti­on von Har­mo­nie. Macht man Tän­ze­rin­nen zu Cho­reo­gra­fin­nen, muss man die Arbeit von Cho­reo­gra­fie ver­ste­hen, die weit mehr als die Bewe­gung an sich umfasst.

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