Drehungen

So lang­sam kom­me ich durch­ein­an­der. Ich übe seit eini­ger Zeit Pirou­et­te zuhau­se und in mei­nen bei­den Klas­sen wird die Dre­hung auch immer geübt – immer an unter­schied­li­chen Stel­len in unter­schied­li­chen For­men.

Ich habe mir Finis Jhungs Video geholt, damit ich das sys­te­ma­tisch üben kann, das ist für die Balan­ce auch ganz gro­aß­ar­tig, aber ich habe das Sys­tem der Dre­hun­gen noch nicht ver­stan­den. Wie rum? rechts rum, links rum, Füße hin­ten, vor­ne, … wo? Arme offen oder zu … hä? Auf wel­chem Fuß dre­he ich?

Pirou­et­te aus 5. en dehor, geht ja noch, das ver­ste­he ich, aber das ist schon etli­che Stu­fen zu weit, weil es hal­be und gan­ze Dre­hun­gen an der Stan­ge gibt, die ich noch nicht ver­stan­den habe. Ich weiß nie, auf wel­chem Fuß ich dre­hen soll und wel­cher nach­her wo ste­hen soll. Theo­re­tisch ist alles mög­lich.

Ich brau­che das immer auf zwei Wei­sen: ein­mal ganz genau bild­haft und dann muss ich das als Gefühl rein­be­kom­men, und wenn sich dann bei­des ver­bun­den hat, dann habe ich es raus. Zum einen brau­che ich also die Intui­ti­on und zum ande­ren die ganz genaue tech­ni­sche Anlei­tung.

Ich habe mir vor­ge­nom­men, bis zum World Bal­let Day halb­wegs sau­be­re Dre­hun­gen hin­zu­be­kom­men, und vor allem eine ordent­li­che Pirou­et­te hin­zu­be­kom­men.

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