Lange Pause, zwei Bücher, Kompositionen und Beatmusik

Erst war ich krank, dann im Urlaub. Das heißt, ich habe eine Woche gar nichts gemacht und im Urlaub dann ein wenig trai­niert, pas­sé reti­re auf hal­ber Spit­ze, weil ich jetzt Pirou­et­te ler­nen muss. Im Urlaub auf Sar­di­ni­en gab es einen Fit­ness-Pfad im Wald, den ich benutzt habe, vor allem die schrä­ge Unter­la­ge für das Bauch­mus­kel­trai­ning, von dem ich zwei Tage Mus­kel­ka­ter hat­te. Jetzt über­le­ge ich, wie ich mir so etwas ins Zim­mer bau­en kann.

Ich habe mir Grund­la­gen des Klas­si­schen Tan­zes gekauft und ange­fan­gen zu lesen. Ich bin begeis­tert, end­lich ver­ste­he ich die Zusam­men­hän­ge, vie­les, was ich mir nur unge­fähr dach­te, ist dort kon­kret aus­for­mu­liert.

Außer­dem schaue ich immer wie­der mal in Dance Ana­to­mie rein (gibt es als ebook), auch ein tol­les Buch, das die Zusam­men­hän­ge von Mus­keln, Sehen, Kno­chen und Atmung dar­stellt und mit vie­len Übun­gen gut für das Trai­ning zuhau­se ist.

Damit der spi­rit wach bleibt in der lan­gen Pau­se, habe ich mir den MP3-Play­er mit Stra­vin­sky, Tchai­kovs­ky, Dvořák etc. voll­ge­packt. Mehr und mehr genie­ße ich die­se Musik, tau­che ein in ihre reich­hal­ti­ge, kom­ple­xe Welt. Außer­dem Meat Beat Mani­festo, für den Kick.