Jetzt neu mit dem Erbeergeschmack aus der Weltraumforschung

Bevor ich die Tabs wie­der schlie­ße, schrei­be ich es kurz auf: Es stimmt gar nicht, dass die NASA das Tef­lon erfun­den hat.

Mein Aus­lö­ser war ein Arti­kel auf SPON mit dem Inhalt, was man alles mit dem Geld hät­te machen kön­nen, das man bis­her für den Glo­bal Hawk aus­ge­ge­ben hat. Hät­te machen kön­nen. Ziem­lich viel Kon­junk­tiv für einen Arti­kel. Soweit ich das auf Wiki­pe­dia rich­tig über­flo­gen habe, darf das Flug­zeug nicht im zivi­len Luft­raum flie­gen, weil ihm elek­tro­ni­sche Sys­te­me zur Kol­li­si­ons­ver­mei­dung feh­len.

Nun hofft man, dass irgend etwas aus der Tech­no­lo­gie ver­wert­bar ist. Und da dach­te ich bei mir, wel­che Gitar­re oder Brat­pfan­ne dabei wohl her­aus­kom­men wird, denn ich leb­te mit dem Halb­wis­sen, dass die Gitar­re von Ova­ti­on, deren rück­sei­ti­ge Hälf­te aus Kunst­stoff besteht und ihr einen typi­schen Klang gibt, und die Tef­lon­be­schich­tung der Brat­pfan­ne, die ein Anbren­nen ver­mei­det, aus der NASA-For­schung ent­stan­den sei­en.

Das eine ist rich­tig, das ande­re falsch: Der Kunst­stoff der Ova­ti­on stammt tat­säch­lich aus der NASA-For­schung. Tef­lon jedoch wur­de für DuPont ent­wi­ckelt.

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