Super Sad True Love Story

Letz­tes Jahr ange­fan­gen, dann ver­scho­ben und jetzt gele­sen: Super Sad True Love Sto­ry von Gary Schteyn­gart.

Es fängt gut an und fes­selt mit den ers­ten Sei­ten. Die Geschich­te spielt in nicht all­zu fer­nen Zukunft und ist so gut wei­ter­ge­dacht, dass es vor allem einen unan­ge­neh­men Blick auf die Gegen­wart ermög­licht.

Der Roman ist Soft Sci­ence-Fic­tion, ein Zukunfts­ro­man, der in nerv­tö­ten­der Geschwin­dig­keit extre­me Ver­hal­tens­wei­sen und Ent­wick­lun­gen beschreibt, die man so oder in Ansät­zen kennt und viel­mehr die Unüber­sicht­lich­keit der Kul­tur und die dar­aus resul­tie­ren­de Unsi­cher­heit der Gesell­schaft beschreibt.

Ein sehr guter Roman, der auf die Ner­ven geht.

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