Der Inhalt folgt der Schrift

Je nach­dem in wel­cher Schrift­art ich mei­ne Tex­te lese, bekom­men sie so sehr einen ande­ren Klang, dass mein Gehirn ver­sucht, ein schlüs­si­ges Bild zu fin­den und das Gele­se­ne anders zu beur­tei­len. Je schnör­kel­lo­ser die Schrift, des­to mehr Frei­heit las­se ich beim Lesen zu. Je mehr sie zur Schnör­ke­lei strebt, des­to eher drängt sich ein Schreib­stil auf, der der Form ange­mes­sen scheint. Die unter­schied­li­che Wir­kung der Schrift ist wohl­be­kannt, doch ist das Erleb­nis immer wie­der ver­blüf­fend. Mir ist gera­de­zu danach, mei­nen Schreib­stil anzu­pas­sen und gar mei­nen Geist auf das zu rich­ten, was der Schrift ange­mes­sen erscheint. Die­ser Manie­ris­mus geht bald wie­der vor­bei. Ich lese gera­de viel Game of Thro­nes und habe Ezio zum zwei­ten Mal durch die Renais­sance gejagt. Die wer­ten Besu­cher, die mei­ne Licht­bild­tex­te auf einem Smart­phone anse­hen, soll­ten eine ordent­li­che mobi­le Ver­si­on ange­zeigt bekom­men, wenn nicht, dann habe ich etwas falsch gemacht. Für sach­dien­li­che Hin­wei­se bin ich dank­bar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert