Ballett ist kein Sport

Ich gebe zu, dass die Klei­dungs­be­schaf­fung beim Bal­lett ein Pro­blem für mich ist.

Beque­me, logo­freie Klei­dung, die nicht zu kör­per­be­tont ist, sport­lich, aber trotz­dem unauf­fäl­lig und klas­sisch, mit der man die Kör­per­li­ni­en deut­lich sehen kann.

Tat­säch­lich tra­ge ich Sport­ho­sen, weil es kei­ne ver­nünf­ti­gen für das Trai­ning gibt, aber ich ent­fer­ne das Logo. Ich mag das, ich mag es, in das Stu­dio zu gehen und alles abzu­le­gen, was nicht direkt mit Bal­lett zu tun hat, kei­ne Wirt­schaft, kei­ne Poli­tik, kei­ne Phi­lo­so­phie, Sozio­lo­gie, kei­ne Befind­lich­kei­ten, für eine Stun­de Kon­zen­tra­ti­on auf Trai­ning, Musik und Tanz.

Es war nur eine Fra­ge der Zeit, bis die Sport­in­dus­trie das Bal­lett ent­deckt, zumal das New York City Bal­let Bal­lett und Sport bereits mit die­sen DVDs ver­bun­den hat.

Jetzt gibt es sogar eine Kam­pa­gne und Zusam­men­ar­beit von Puma mit dem New York Bal­let.

Seit eini­ger Zeit wird die­ses erfun­de­ne Kon­zept eines Spit­zen­schuhs von Nike ger­ne gepos­tet.

Die Ver­bin­dung von Sport und Tanz kann sehr befruch­tend sein, wenn es um das Trai­ning und das Know-How geht, solan­ge man Bal­lett als Dar­stel­len­de Kunst ver­steht.

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