2015

2015 war ein gutes Jahr, ich hat­te einen Vor­satz und die­sen auch ver­wirk­licht. Ich woll­te mehr Men­schen ken­nen ler­nen und offe­ner auf sie zuge­hen, um das zu suchen, was ich als wesent­li­ches Ver­bin­dungs­ele­ment erach­te. Das habe ich gemacht und viel Neu­es dabei ken­nen gelernt. Das wer­de ich aus­bau­en, noch inten­si­ver.

Tan­zen ist ein ganz wesent­li­ches Ele­ment für mich gewor­den. Den Kör­per und sei­ne Ausdrucks‑, Bewe­gungs- und Begeg­nungs­form­nen fan­ge ich gera­de erst an zu ent­de­cken. Bal­lett bleibt die Tech­nik, die ich ler­nen will, ich hal­te sie für ele­men­tar.

Der Anfän­ger­kurs ist bei­na­he abge­schlos­sen, ich ken­ne mei­ne Feh­ler und weiß, wor­an ich noch arbei­ten muss. Ich bin viel wei­ter gekom­men als ich dach­te.

Ich habe mit Dre­hun­gen ange­fan­gen und wer­de noch lan­ge brau­chen, bis ich sie beherr­sche.

„Ich wer­de Tan­zen ler­nen“ war mein Vor­ha­ben, so lang­sam wer­de ich Tän­zer.

2016 wird das Jahr der Sprün­ge, der Balan­ce und der Dre­hung. Außer­dem noch mehr Deh­nen, um den Bewe­gungs­ra­di­us zu erhö­hen. Ich wer­de die ers­ten klei­nen Tänz­chen ler­nen, nichts Gro­ßes, aber for­mal mög­lichst sau­ber.

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