selbstreflexion

Mitten im Leben

Nachdem ich mir ein paar Videos der re:publica angesehen habe, musste ich an meinen Post vom Januar denken. Die re:publica ist nur eingeschränkt persönlicher Austausch, nur, was publikumstauglich ist. Sie ist ein Austausch von in größerem Maßstab Aktiven. Wir sind…

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Dopamin

Ich denke nicht, dass man abhängig ist von Alkohol oder Dopamin oder Koffein, also nicht süchtig nach dem chemischen Stoff alleine, sondern nach dem Gefühl der körperlichen Reaktion. Ruhe, Entspannung, Euphorie, Hingabe. Das alles bekommt eine Qualität, die man nüchtern…

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Durchlässigkeit

Ich habe mich immer gefragt, wie ich Schwarz-Weiß-Denken verhindern kann. Wie kann ich von etwas sprechen, ohne damit sein Gegenteil zu erzeugen und dazwischen eine Grenze zu ziehen? Ich darf nicht dem Bild eines geschlossenen Raumes verfallen. Es entspricht eher…

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Gollum

Als wir am Wochenende um die Feuer-Tonne herum standen und mit Rum und Whisky den Abend beendeten, dachte ich, wie lustig es wäre, wenn man da vorher einen feuerfesten Gollum-Torso reingestellt hätte, der den Ring zwischen Zeigefinder und Daumen hält.…

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Stundenglas

Die eigenen Gefühle, Vorstellungen und Fantasien machen das aus, was man ist, und wenn man das mit jemandem teilen will, dann braucht man dafür ein kleines Wurmloch, einen winzigen Spiegel in die Welt des anderen, das andere Spiegeluniverum. Wie bei…

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Wochenrückblick

Eine vollgepackte Woche von morgens bis spät abends. Jeden Tag hatte ich dreieinhalb Stunden Webinar für meine Betriebsratsarbeit. Wie in der Schule musste ich meine volle Aufmerksamkeit auf etwas lenken, was mir inhaltlich neu war. Danach kurz essen und meine…

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Wer sind wir?

Auf Olaf Stapeldons Sternenschöpfer kam ich durch Henry Gee, der im letzten Kapitel die Menschheit weiterdenkt und dabei Stapeldons Idee aufgreift. Offensichtlich ist er sehr stark von Stapeldon beeinflusst. Stapeldon macht sich erstaunlich detailliert über diese Bereiche des Menschen Gedanken…

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Der rätselhafte Mensch

Wenn ich hundertfünfzig Jahre alte Bücher lese, dann fällt – im Vergleich zu heute – auf, dass Psychologie und Charakter einen anderen Stellenwert in der Gesellschaft hatten. Das ist zweischneidig, wenn ich romantisiere, bewahre ich den Zauber des Rätsels, wenn…

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