Träumen, nicht denken

Heu­te bin ich um vier auf­ge­wacht und habe kon­kret über irgend­et­was nach­ge­dacht. Das pas­siert mir manch­mal, genau um 4. Manch­mal lei­der sehr häu­fig. Das Gehirn soll­te zu die­sem Zeit­punkt eigent­lich in eine Traum­pha­se hin­über­ge­hen. Lass mal nach­den­ken, denkt sich mein Gehirn und hält das für eine Super­idee.

Geh schla­fen, den­ke ich. Du sollst den Inhalt gefäl­ligst ver­träu­men und in die dunk­le­ren Ecken schi­cken.

Ich ärge­re mich über mein Gehirn, das wie eine Kat­ze neben mir sitzt und mich anmi­aut, weil es Hun­ger hat. Geh Mäu­se jagen, ich bin gra­de nicht zustän­dig, sei selbst­stän­dig.

Träum wei­ter, den­ke ich also und lus­ti­ger­wei­se funk­tio­niert das in dem Moment sogar.

Ich mer­ke immer, dass ich Schla­fen wol­len muss, dann klappt es bes­ser. Des­we­gen habe ich kei­ne Schlaf­pro­ble­me, weil ich ger­ne schla­fe. Ich fin­de Schla­fen super, das ist nachts mein Hob­by. Nur manch­mal kommt mein Gehirn mit­ten in der Nacht auf dum­me Gedan­ken.

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