The Light Between Oceans

Über Fil­me, die ich gese­hen habe, zu blog­gen, hat für mich einen ent­schei­den­den Vor­teil: Ich kann mich dar­an bes­ser erin­nern, sie gese­hen zu haben, und weiß auch noch, was pas­siert ist. Ich stel­le mir gera­de vor, wie es wäre, wie in „Und täg­lich grüßt das Mur­mel­tier“ zu leben, mit der Ände­rung, dass man ver­ges­sen wür­den, den Tag erlebt zu haben.

Ein Film, in dem Ali­cia Vikan­der mit­spielt, wird von mir ange­guckt, weil Ali­cia Vikan­der mit­spielt. Ich war aber auch gera­de in der Stim­mung für so einen Film.

Ich war sehr ange­tan und sehr begeis­tert, weil alle ganz her­vor­ra­gend spie­len, aber vor allem Flo­rence Clery. Wie schafft man es, ein Kind in dem Alter so spie­len zu las­sen, dass es nicht gespielt aus­sieht?

Der Film hat genau die rich­ti­ge Mischung aus Dra­ma, Ästhe­tik und Lie­bes-Roman­tik. Ich fand ihn unglaub­lich span­nend und herz­er­grei­fend.

Das Buch ist viel­leicht sogar noch bes­ser, weil Gedan­ken und Gefüh­le dem Gan­zen doch mehr Tie­fe geben wür­den. Mit­füh­len kann ich beim Film jedoch bes­ser. Das Buch könn­te ich auf den Lese­lis­ten-Sta­pel legen.

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