Der Eiskeller

Eigent­lich lese ich ja gera­de Klas­si­ker, aber ich brauch­te mal was ande­res, des­halb lese ich eigent­lich Anfän­ge: Eine neue Geschich­te der Mensch­heit.

Doch dann kam mir Der Eis­kel­ler von Dirk Hes­se dazwi­schen.

O.K., ein Buch, in dem Pur­ple Rain vor­kommt, bekommt ja sowie­so gleich mal 5 Ster­ne. Und ein Buch das mich tat­säch­lich zu Trä­nen rührt, sowie­so. Ich muss dazu sagen, dass ich auch bei Pix­ar­fil­men und Back­sen­dun­gen heu­le, wenn es rüh­rend ist. Ich hof­fe also, dass es als Kom­pli­ment auf­ge­fasst wird, wenn ich das Buch bezau­bernd fin­de.

Die Geschich­te spielt im Jahr 1985, was schon mich als 1966 gebo­re­nen schon mal voll und ganz anspricht bzw. abholt, wie es so schön heißt. Sie wird aus der Sicht eines 14-jäh­ri­gen Mäd­chens erzählt, was auch sehr gut gelun­gen ist, denn in etwa so wür­den sie schrei­ben.

Das Buch schafft es, eine Fan­ta­sy-Geschich­te für Erwach­se­ne im Stil von Jugend­bü­chern zu erzäh­len, unter­halt­sam, span­nend, zau­ber­haft.

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