Ata Tak

Jah­re­lang gab es auf Ata Tak nur die­se Lis­te der bis­he­ri­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen. Ohne Links. Mit Trä­nen in den Augen, dass ich man­che Per­le auf Vinyl ver­kauft habe, las ich die­se Lis­te und starr­te auf den Fried­hof des Labels in HTML ohne HT.

Ata Tak war das Label in den 80ern, über das Andre­as Dorau, Hol­ger Hil­ler und Der Plan ihre Musik ver­kauft haben.

Anfang der 90er brach­ten sie zwei CDs her­aus, auf denen genau das drauf war, was drauf steht: „Das Bes­te von Ata Tak“ und „Das Schlech­tes­te von Ata Tak“. Die­se CDs kann man am Bes­ten über Dis­co­gs kau­fen. Über Dis­co­gs wer­den Rari­tä­ten zu nor­ma­len Prei­sen gehan­delt, auf Ama­zon fin­det man oft nur Mond­prei­se. Cpt. Kirks „Reform­höl­le“ habe ich dort her (die gibt es dort nicht mehr, weil ich sie jetzt habe).

Irgend­wann war es dann soweit und Ata Tak hat end­lich wie­der die alten Alben ver­öf­fent­licht: als MP3 (nicht so schön), CD (sehr schön) und jetzt auch Vinyl (sehr, sehr schön).

Es sind nicht alle ver­öf­fent­licht, das fin­de ich auch nicht nötig. Ich hof­fe viel­mehr, dass die Wie­der­ver­öf­fent­li­chun­gen nicht nur eine exklu­si­ve, kurz­fris­ti­ge Akti­on sind, son­dern dass man die CDs wie­der wei­ter­hin kau­fen kann.

Aus­ge­wählt habe ich die CDs von Andre­as Dorau, „Die Dor­aus und Die Mari­nas geben offen­her­zi­ge Ant­wor­ten auf bren­nen­de Fra­gen“ hat­te ich bis­her nur als Kauf-Cas­set­te, und „Immer Ärger mit der Unsterb­lich­keit“ ist ein­fach ein tol­les Album.

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