Ein Bild

Eine mei­ner schlech­ten Ange­wohn­hei­ten ist es, von mir ins Netz gestell­te Inhal­te wie­der zu löschen. Um so erstaun­ter bin ich, wenn ich alte Inhal­te von mir fin­de, die ich schon wie­der ver­ges­sen habe. Bei einer Bil­der­su­che fand ich einen Blog­ein­trag mit einem acht Jah­re alten Foto aus mei­nem Pho­to­blog, den es schon lan­ge nicht mehr … wei­ter Ein Bild

Wir waren außer uns vor Glück

Ich habe gera­de „Wir waren außer uns vor Glück“ von David Maru­sek gele­sen. Es ist eine Kurz­ge­schich­te von ’95, die genau mei­nen Geschmack trifft. Ich habe lan­ge nach Sci­ence Fic­tion gesucht, die es schafft, nicht all­zu fan­tas­tisch, aber auch nicht all­zu schein­rea­lis­tisch zu sein. Das genau ist ja das Hand­werk der Sci­ence Fic­tion. Wenn ich … wei­ter Wir waren außer uns vor Glück

Textverarbeitung

Alle mei­ne Tex­te begin­ne ich in einem Edi­tor, einem ein­fach Pro­gramm ohne For­ma­tie­rung. Die­se Ange­wohn­heit habe ich ent­wi­ckelt, als ich anfing, lan­ge Tex­te für die For­ma­tie­rung in InDe­sign vor­zu­be­rei­ten und beim Codie­ren. Der Groß­teil der Men­schen wird ein Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gramm benut­zen, das sofort for­ma­tiert und mög­lichst auto­ma­tisch gleich beim Schrei­ben alles genau so aus­se­hen lässt, wie … wei­ter Text­ver­ar­bei­tung

Sunset Park

Das letz­te Buch, das ich auf Eng­lisch durch­ge­le­sen habe, war Mac­beth in der Schu­le. Die­ses Mal war es frei­wil­lig, weil ich pro­bie­ren woll­te, ein Paper­back zu lesen, ich woll­te sehen, wie es sich liest. Ich moch­te das gel­be, rau­he Papier und den Gesamt­ein­druck, dass ich es mit einem Gebrauchs­ge­gen­stand zu tun habe. Paul Aus­ters Sun­set … wei­ter Sun­set Park

C‑Print

Wer mal in einer Foto­aus­stel­lung war, wird viel­leicht bemerkt haben, dass bei den Bild­hin­wei­sen oft „C‑Print“ steht. Die­se frü­he­ren Ver­fah­ren, bei denen von Film auf Foto­pa­pier belich­tet wird – und die mit C‑Print gemeint sind – gibt es immer weni­ger, mitt­ler­wei­le wird der Film ein­ge­scannt und auf Foto­pa­pier aus­be­lich­tet, ent­we­der Kod­ak Endu­ra oder Fuji Crys­tal … wei­ter C‑Print

Zehn Jahre ins Internet schreiben

Ich schrei­be seit fast zehn Jah­ren ins Inter­net. Zur Geburt unse­rer ers­ten Toch­ter habe ich ange­fan­gen und Tages­ge­schich­ten geschrie­ben, um die Ver­wand­ten auf dem Lau­fen­den zu hal­ten und zur Erin­ne­rung. Vom 1. Dezem­ber 2002 bis 30. August 2005. Da ich also Ende des Jah­res Zehn­jäh­ri­ges haben wer­de, las ich heu­te noch mal in den alten … wei­ter Zehn Jah­re ins Inter­net schrei­ben

Timeline

Ich weiß nicht, wie­so ich erst ges­tern auf die Idee kam, mei­ne Lebens­jah­re und mein Alter in zwei par­al­le­len Spal­ten neben­ein­an­der zu stel­len. Ich weiß, dass ich enor­me Lücken habe, was mei­ne Time­line (Lebens­zeit­leis­te) angeht und immer im Kopf hat­te, Zah­len und Ereig­nis­se auf­zu­schrei­ben. Wenn ich groß bin, wenn ich alt bin, wenn mir mal … wei­ter Time­line

Julia Margaret Cameron

Por­trait­fo­tos machen ist nicht mehr so ein­fach. Zu vie­le Bil­der sind in den Köp­fen, zu viel Infor­ma­ti­on in dem Geist der zu Por­trai­tie­ren­den. Einen Bild­band, den ich immer wie­der ger­ne anse­he, ist der mit Bil­dern von Julia Mar­ga­ret Came­ron. Ein­hun­dert­fünf­zig Jah­re sind die Fotos alt. Lei­den­schaft (Foto­gra­fin), Tech­nik (Kame­ra) und Wesen (Por­trai­tier­te) tref­fen auf­ein­an­der. Heu­te … wei­ter Julia Mar­ga­ret Came­ron