Kategorie: Fotografie

Alle Bei­trä­ge zum The­ma.

Martin Parr

Mar­tin Parr ist gestor­ben. Ich glau­be, es gab nie­man­den, der solch einen gro­ßen Ein­fluss auf Ama­teur­fo­to­gra­fen hat­te wie er. Ich glau­be, jeder woll­te foto­gra­fie­ren wie Mar­tin Parr, wenn er raus­ging und Men­schen foto­gra­fier­te, aber was bei ihm so ein­fach wirk­te, Wei­ter­le­sen →

Foto-Film

Was ich lan­ge Zeit nicht wuss­te, ist dass der 35mm-Klein­­bild-Film tat­säch­lich ver­wen­det wur­de, um Fil­me zu dre­hen und Oskar Bar­nack um 1913 einen Foto­ap­pa­rat ent­wi­ckel­te, in den man die­sen Film in klei­nen Strei­fen oder Rol­len ein­le­gen und Ein­zel­bil­der auf­neh­men konn­te. Wei­ter­le­sen →

Jason Fulford

Ich bin ein gro­ßer Fan von Jason Ful­ford und blät­ter immer wie­der Crus­hed und Rai­sing Frogs For Dol­lars durch. Ich habe ver­sucht, ihm nach­zu­ei­fern, mit der Roll­eiflex und paar Fil­me lang. Da wird man arm bei. Er foto­gra­fiert mit Has­sel­blads, Wei­ter­le­sen →

Point and Shoot für die Kinder

Die Töch­ter haben mich unab­hän­gig von­ein­an­der gefragt, ob ich eine alte, klei­ne digi­ta­le Kame­ra für sie hät­te. Nach­dem ich letz­tes Jahr in einem Anflug alte Kame­ras gebraucht gekauft habe, lie­gen bei mir tat­säch­lich sämt­li­che Kame­ras nur rum. Das ist nicht Wei­ter­le­sen →

Kameraspaziergang

Am Sonn­tag habe ich mei­ne Kame­ra spa­zie­ren geführt. Achim hat das Foto­gra­fie­ren für sich ent­deckt und ist da aktiv unter­wegs. Als er mei­ne Fotos aus Dub­lin sah, die ich schwarz­weiß auf­ge­nom­men habe, kam er auf die Idee, dass wir mal Wei­ter­le­sen →

Fuji X100

Mein Vater hat sich eine Fuji X100 VI gekauft. Er hat­te sich damals eine schwar­ze X100 gekauft und war immer sehr zufrie­den, aber der Reiz, sich für die X100 VI anzu­mel­den, war, ver­ständ­lich, doch groß. Nach ein paar Wochen habe Wei­ter­le­sen →

1 Terabyte

Ich bin lan­ge nur mit exter­nen Spei­cher­me­di­en und ein­mal gekauf­ten Soft­ware­ver­sio­nen klar gekom­men. Was ich habe, das habe ich. Meins, mein Schatz. Mei­ne ers­te SSD am Des­k­­top-Rech­­ner habe ich nur als Test ein­ge­baut, mit 250 GB. Extern habe ich 3 Wei­ter­le­sen →

Alte digitale Kameras

Ich war nie ein gro­ßer Freund digi­ta­ler Kom­pakt­ka­me­ras, wie ich immer ganz genau Vor­stel­lung davon hat­te, wie ein Bild aus­se­hen soll. Maß­stab waren für mich immer ana­lo­ge Bil­der, was gera­de­zu sinn­los und zwang­haft war. Mit der D700 hat­te ich end­lich Wei­ter­le­sen →

Blurred

Das Foto und Cover für Achim (To Hell With Tra­di­ti­on) ist fer­tig. Ich habe das Foto in mei­ner Bal­lett­schu­le auf­ge­nom­men, die ich mal wie­der um so mehr lie­be, ein Ort, an dem ich Begeis­te­rung und Lei­den­schaft tei­len kann. Das Release-Datum Wei­ter­le­sen →

Film vs. Digital

Der wesent­li­che Unter­schied zwi­schen den Bil­dern, die ich mit Film auf­neh­me und digi­tal, ist sub­til und gera­de des­halb so schwer zu loka­li­sie­ren. Die Far­ben allei­ne sind es nicht, es ist auch die Art, wie Licht und Schat­ten erfasst bezie­hungs­wei­se wie­der­ge­ge­ben Wei­ter­le­sen →

Rollei 35T

Die Rollei 35 war mei­ne ers­te Kame­ra und sie ist eine mei­ner liebs­ten. Sie ist klein, hand­lich, ver­läss­lich und macht her­vor­ra­gen­de Bil­der. Sie hat ein 40mm Tes­­sar-Objek­­tiv – eine opti­ma­le Brenn­wei­te und ein groß­ar­ti­ges Objek­tiv. Die Ein­stel­lun­gen für Zeit und Wei­ter­le­sen →

Fotobücher

Ab und zu kau­fe ich Foto­bü­cher. Ich mag sie nicht nur wegen der Fotos, son­dern auch als Buch und als eine Art gebun­de­nes Pro­jekt oder State­ment. Ich foto­gra­fie­re hin und wie­der mit Film, aber sehr wenig und nur pri­vat. Mich Wei­ter­le­sen →

Kategorien des Fotografierens

Seit eini­ger haben sich Erfah­run­gen ange­sam­melt, die ich bis­her still­schwei­gend ver­sucht habe, zu igno­rie­ren, was auf Dau­er nicht funk­tio­niert und mich in Erklä­rungs­not brach­te. Weil mich die­se Erklä­rungs­not ärgert und ihre Ursa­che dar­in besteht, dass einem das Voka­bu­lar und damit Wei­ter­le­sen →

Julia Margaret Cameron

Por­trait­fo­tos machen ist nicht mehr so ein­fach. Zu vie­le Bil­der sind in den Köp­fen, zu viel Infor­ma­ti­on in dem Geist der zu Por­trai­tie­ren­den. Einen Bild­band, den ich immer wie­der ger­ne anse­he, ist der mit Bil­dern von Julia Mar­ga­ret Came­ron. Ein­hun­dert­fünf­zig Wei­ter­le­sen →