The Blue Nile

Ich den­ke regel­mä­ßig, dass ich für The Blue Nile hier einen Post schrei­ben soll­te. Ich habe es des­halb gelas­sen, weil ich mei­ne Lei­den­schaft für die­se Band mit nie­man­dem damals wie heu­te tei­len konn­te. Es hat etwas aus­ge­spro­chen Heim­li­ches und Roman­ti­sches, aber eben auch etwas dadurch unglaub­lich Ein­sa­mes.

The Blue Nile hör­te ich still allein vor mich, ich hat­te mir das Album A Walk Across The Roof­tops gekauft und war unver­gleich­lich gerührt von der Musik. Ich habe nie irgend­wo etwas von ihnen gehört, kein Kon­zert, kei­ne Erwäh­nung, kein Air­play.

Auch die dar­auf fol­gen­den Alben hör­te ich lei­den­schaft­lich ger­ne, eben­falls allein.

Vor vier Jah­ren brach­ten Pure Bathing Cul­tu­re eine EP mit Cover­ver­sio­nen raus. Das fand ich sehr mutig. Eine Hom­mage.

Ich wuss­te nicht dass, Annie Lenn­ox, Kea­ne und Rod Ste­ward The Down­town Lights geco­vert haben.

Jetzt hat Tay­lor Swift den Namen und den Titel in dem Lied Guil­ty As Sin auf ihrem neu­en Album erwähnt:

Drow­ning in the Blue Nile
He sent me ‚Down­town Lights‘

Mal sehen, ob The Blue Nile jetzt ver­spä­tet etwas bekann­ter wird.

Es ist nicht nötig, ihre Alben zu remas­tern, die Auf­nah­men und die Pro­duk­ti­on war damals schon per­fekt und außer­ge­wöhn­lich gut.

Vor ein paar Tagen hat Scot­tish­Te­e­Vee ein (damals noch) heim­lich auf­ge­nom­me­nes Kon­zert gepos­tet.

Eine Rari­tät.

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