Mein innerer Kompass

Ich gehe vom Bedeu­tungs­sys­tem Dao­is­mus aus, in dem ich immer eine Wahr­haf­tig­keit gese­hen habe, schlüs­sig, aber auch offen, was ich per­sön­lich unbe­frie­di­gend fand, denn ich habe einen Gestal­tungs­wil­len, in einem unend­li­chen Meer aus Vor­stel­lungs­mög­lich­kei­ten, aber mit mög­lichst sinn­vol­ler Struk­tur, weil ich Roman­ti­ker bin und dar­in Halt fin­den möch­te. Ich suche und brau­che ästhe­ti­sche Struk­tu­ren, inner­halb derer ich klei­ne über­schau­ba­re Din­ge her­vor­brin­ge, auch nicht­ma­te­ri­el­le, wie zum Bei­spiel eine Bewe­gungs­ab­fol­ge, sehr gern mit ande­ren im sel­ben Gefühl, ein Zusam­men­ge­hö­rig­keits­ge­fühl, das aber unver­bind­lich und nicht zwin­gend ist und mir genü­gend Raum lässt.

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