identität
Stolz und Vorurteil – Jane Austen
Das Buch habe ich jetzt zum dritten Mal gelesen. Das erste Mal vor drei Jahren. Ich muss sehr über mein damaliges Urteil lachen: Meins war’s nicht und nach der Hälfte des Buches habe ich mich gequält und irgendwann auch gar…
Der Film zeichnet das Bild, dass ihm der Weg, der größte Popstar zu werden, eingeprügelt wurde, wodurch ihm die Unschuld der Kindheit durch seinen despotischen, körperlich und emotional gewalttätigen, lieblosen Vater genommen wurde. Mit Bad hört der Film auf, also…
Orwells 1984 haben wir 1982 in der Schule gelesen. Es ist das einzige Buch, das ich heute noch aus der Schulzeit besitze. Erinnern konnte ich den Inhalt nur noch vage, erst mit dem erneuten Lesen erinnerte ich mich daran. Interessant,…
Die beste Version von einem selbst
Gestern schrieb M. in unsere Gruppe, die Gruppe vier alter Schulfreunde, dass er sich kurz vor seinem 40. vorgenommen hatte, den Berlin-Marathon zu laufen, aus Altersgegnerschaft und Imponiergehabe, wie er schreibt. Das hatte er dann auch gemacht. Jetzt werden wir…
Verflucht normal
Wir waren im Kino und haben spontan Verflucht normal gesehen. 97 % bei Rotten Tomates, dafür habe ich mich sogar ins Puschenkino gesetzt, außerdem wollte ich das Puschenkino mal wieder unterstützen. An einem normalen Samstag-Abend waren wir nur zu zehnt.…
Mitten im Leben
Nachdem ich mir ein paar Videos der re:publica angesehen habe, musste ich an meinen Post vom Januar denken. Die re:publica ist nur eingeschränkt persönlicher Austausch, nur, was publikumstauglich ist. Sie ist ein Austausch von in größerem Maßstab Aktiven. Wir sind…
Stundenglas
Die eigenen Gefühle, Vorstellungen und Fantasien machen das aus, was man ist, und wenn man das mit jemandem teilen will, dann braucht man dafür ein kleines Wurmloch, einen winzigen Spiegel in die Welt des anderen, das andere Spiegeluniverum. Wie bei…
Amateurkultur gibt es nicht mehr
Rick Beato bringt es auf den Punkt und spricht aus, was man meistens eher nur so ahnt. Seitdem Plattenlabels nicht mehr in Musiker*innen investieren, sind es nur noch Kinder reicher Eltern, die es in der Musikwelt schaffen, weil ihnen sonst…
Wer sind wir?
Auf Olaf Stapeldons Sternenschöpfer kam ich durch Henry Gee, der im letzten Kapitel die Menschheit weiterdenkt und dabei Stapeldons Idee aufgreift. Offensichtlich ist er sehr stark von Stapeldon beeinflusst. Stapeldon macht sich erstaunlich detailliert über diese Bereiche des Menschen Gedanken…